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Die Bestie ist der Mensch, nicht der Hund !




Die Berichte der Medien und Sprachrohre überschlagen sich. Die Hammer

Hunde verbreiten Angst und Schrecken. Nicht nur, dass diese überall

hinscheißen, sondern nun auch Rehe reißen und an Stellen in Hamm ohne

Leine durch die Landschaft stöbern um sie unsicher zu machen. Sie werden zu

Bestien , ja, sind es schon beim überwiegenden Teil der Hammer Bevölkerung.

Dank der aufklärenden Berichterstattung der heimischen Presse, der vor

Genugtuend sabbernden Jäger und Landschaftswächter in ihren Aussagen. Die

haben schon immer gewusst, dass der Teufel mitten unter uns lebt.


Sieht so aus, als ob die hundefreundliche Gesellschaft nun ausgelöscht werden

soll. Noch ein Scheißhaufen oder sichtbarer Jagdtrieb des ungeliebten Tieres,

dann ist es soweit. Dann knallt es.Man stellt sich den kommunalen

Ordnungsdienst vor, der im Winter durch den tiefen Schnee am Mitteldamm

marschiert um nach frischen Blutspuren zu suchen.

 Personell aufgestockt um der Bevölkerung Sicherheit vorzugaukeln, auch wenn

die Blutspur durch eine verletzte Ente verursacht wurde.


Die Bestien um diese Geschichten kristallisieren sich von selbst heraus.

Es ist der Mensch um den

Hund herum, der es einfach nicht lassen kann, einem Tier den Lebensraum zu

gestatten, den der tierliebende Mensch mit gestaltet und mit zu verantworten

hat.

Nicht Verordnungen, Rechte oder Gesetze werden das Leben des Hundes

beeinträchtigen, sondern die verbissene Macht, das egoistische Tun und das

über alles erhaben sein der verantwortungsbewussten Menschlichkeit der

Verantwortlichen.

                                                                        

MK







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OBkPortrait Makeup.jpgTitel

Die Bestie ist der Mensch

Text

Nicht der Hund

Was ist los Hamm ?

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Text

Die Bestie ist der Mensch, nicht der Hund !

Die Berichte der Medien und Sprachrohre überschlagen sich. Die Hammer Hunde verbreiten Angst und Schrecken. Nicht nur, dass diese überall hinscheißen, sondern nun auch Rehe reißen und an Stellen in Hamm ohne Leine durch die Landschaft stöbern um sie unsicher zu machen. Sie werden zu Bestien , ja, sind es schon beim überwiegenden Teil der Hammer Bevölkerung. Dank der aufklärenden Berichterstattung der heimischen Presse, der vor Genugtuend sabbernden Jäger und Landschaftswächter in ihren Aussagen. Die haben schon immer gewusst, dass der Teufel mitten unter uns lebt.

Sieht so aus, als ob die hundefreundliche Gesellschaft nun ausgelöscht werden soll. Noch ein Scheißhaufen oder sichtbarer Jagdtrieb des ungeliebten Tieres, dann ist es soweit. Dann knallt es.Man stellt sich den kommunalen Ordnungsdienst vor, der im Winter durch den tiefen Schnee am Mitteldamm marschiert um nach frischen Blutspuren zu suchen.

 Personell aufgestockt um der Bevölkerung Sicherheit vorzugaukeln, auch wenn die Blutspur durch eine verletzte Ente verursacht wurde.Die Bestien um diese Geschichten kristallisieren sich von selbst heraus. Es ist der Mensch um den Hund herum, der es einfach nicht lassen kann, einem Tier den Lebensraum zu gestatten, den der tierliebende Mensch mit gestaltet und mit zu verantworten hat.

Nicht Verordnungen, Rechte oder Gesetze werden das Leben des Hundes beeinträchtigen, sondern die verbissene Macht, das egoistische Tun und das über alles erhaben sein der verantwortungsbewussten Menschlichkeit der Verantwortlichen.                                                                           Ihr Martin Klaßen

Text

Besuchen Sie die Seite der Hammer Hundefreunde

Eine Fülle von Informationen erwartet die Besucher

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Vorschau


Hammer Hunde


Die Hammer Hundefreunde sind eine Gemeinschaft von ca. 13 000 Hunden und Tierfreunden. Die Stadt Hamm hat mit seinen 170000 Einwohnern gleich nach Berlin die größte Fläche mit den zahlreichsten Hunden.

Es bleibt jedem selbst überlassen sich zu dieser Gemeinschaft zu zählen. Das Zugehörigkeitsgefühl ist nicht verpflichtend und an bestimmte Aufgaben gebunden. Auch nicht 13000 Hunde und Halter müssen sich untereinander kennen. Es reicht das Gefühl der Zugehörigkeit zu haben, sich Rat und Hilfe zu holen und etwas Neues einzubringen. Nur so ist es möglich seine Wünsche und Bedürfnisse, in erster Linie die der Hunde, zu bewältigen und zur Zufriedenheit versuchen zu lösen.

Seit vielen Jahren, es werden 9, gibt es die Bezeichnung der Hammer Hundefreunde, und wer den einleitenden Text genau gelesen hat, weiß wie er sich einschätzen kann und dazu gehören kann. Unser aller Ziel kann es nur sein den Hunden zuliebe eine Basis zu entwickeln, auf der sich ein soziales Gefüge der gegenseitigen Abhängigkeit aufbaut. Also, ganz einfach, ein Zusammenwirken zwischen Hund und Mensch. Nur so kann es den Hundefreunden in Hamm gelingen etwas weiter zu entwickeln, was irgendwann mal begonnen hat.






In Hamm ist inzwischen viel erreicht worden. In den vergangenen Jahren ist durch eine ständige Diskussion über Hunde, ob angeleint oder nicht, ob Knöllchen berechtigt oder nicht, ein Dialog entstanden, der überaus positiv von den Nichthundehaltern übertragen wurde. Die gemeinsam angelegten Hundeplätze sprechen hier deutlich für ein Umdenken in der Verwaltung und Politik. Bleibt die Hundesteuer, die wohl jedem Tierfreund sauer aufstößt. Hier müssen wir abwarten wie sich diese ärgerliche Geldquelle entwickelt. Hier muss Europa entscheiden, und diese Entscheidungen dauern nun mal etwas länger.

Die vielen Vereine hier in Hamm, über Hundesport bis hin zu den Rettungshunden, zeugen von großem Interesse am Tier, verbunden mit immer neuen Entwicklungen in der Gemeinschaft und Gesellschaft.

Je größer das Zusammenwirken, desto eher besteht die Chance etwas zu erreichen und umzusetzen.

Es sind und es geht um unsere Hunde. Schließlich haben beide, der Mensch und der Hund, eine Zielvereinbarung getroffen. Und die gilt für die Beteiligten bis ans Lebensende.

mk

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Die Kacktüte


Ohne Zweifel kann ich von mir behaupten, dass ich zu den verantwortungsvollen Hundehaltern zähle.

Stopp! Bevor der Leser hier nicht weiter lesen möchte, weil er denkt es handelt sich nun wieder um die berühmt-berüchtigt Hundehaufen und deren Folgen, kann ich ihn beruhigen. Darum geht es nicht. Die Hundekacke zählt nur als Einleitung zu meinem eigentlichen Problem.

Selbstverständlich begleite ich meinen Hund jeden Tag zu seinen Geschäftsterminen. Nicht nur zu den Kleinen nebenbei, sondern auch zu den eigentlich wichtigen Terminen des Hundes.

Und selbstverständlich räume ich die Hinterlassenschaften fein säuberlich weg. Dazu habe ich immer einen gewaltigen Berg von Tüten in der Hosentasche. Plastiktüten in Braun. Mit Henkel. Zum zu schleudern oder zu knüpfen. Tolle Sache, stabil und fingerundurchlässig.

Fertig ist der Hund. Während er durch Schachern mit seinen 4 Pfoten die Düfte für die Artgenossen in die Gegend schleudert, greife ich nach dem braunen Beutel. Jetzt beginnen die verdammten Schwierigkeiten. Und auf dieses Problem will ich hinaus.

Mit Daumen und Zeigefinger versuche ich beide eng aneinander gepresste Folien an der Mitte auseinander zu schieben und mit der Hand in das Innere greifen zu können. Das Auseinanderschieben funktioniert nicht. Ich kann machen was ich will, immer wieder schieben sich die Finger über die glatte Oberfläche ohne eine Wirkung des Öffnens zu erzielen.

Langsam bekomme ich Wut. Ich probiere nun die Arztwartezimmertechnik. Das ist die Technik, wo die Menschen versuchen in Illustrierten Seiten mit ihrer Zunge benetzten Daumen weiter zu blättern. Also benetze ich meinen Daumen und versuche einen neuen Start. Scheiße, klappt wieder nicht. Während mir der Duft des Haufens um die Nase wedelt und der Hund auf die Fortsetzung des Spaziergangs wartet, wendet sich auch den Zeigefinger so dass jetzt beide Finger feucht sind und bereit sind die Folien auseinander zu schieben. Flüche des Zorns steigen durch meinen Kehlkopf vorbei an den Stimmritzen, denn beide feuchten Finger gleiten schmierig entlang der Folie, ohne irgendein Ergebnis. Ich zerre und reiße an der Tüte, schicke ein paar Flüche hinterher, aber der Beutel bleibt platt. Vor Wut ist mein Kopf so rotbraun wie die Tüte. Ich entnehme eine neue aus meiner Tasche und die gesamte Prozedur wiederholt sich. So geht das jetzt schon wochenlang. Mir bleibt nichts anderes übrig, als den Beutel an der Oberseite zugreifen und so wie Hinterlassenschaft aufzunehmen.

Lange zieht der Duft wie ein Streifen hinter mir her bis zur nächsten Mülltonne.

Hamm, 4.12.2015



Seit einigen Wochen, mit Beginn des Herbstes, fragen sich viele Bürger, warum ein riesiger Laubhaufen, bestehend aus verrosteten Blättern der Kastianien, den zentralen Otto Krafft Platz ziert.

Es stinkt einigen Bürgern und Gästen der Stadt. Zwar noch nicht wie ein frischer Hundehaufen, eher nach faul. Oder Faulheit, oder Vergessen, oder nach Absicht, oder nach keine Zeit, oder nach kein Geld. Abgesehen von der Optik des parkähnlichen Platzes, den viele als Pausenfüller nahegelegener Kanzleien oder Oberlandesrichter nutzen, fängt es natürlich an zu müffeln. Ein natürlicher Prozess, der viele Lebewesen anzieht, um sich eine schlafende Winterpause gönnen. Wenn ich ein Igel oder eine Schildkröte wäre, würde ich mich verarscht vorkommen. Einladend sieht er aus der Haufen. Für die Tiere ein Asyl 1.Klasse. Dann fängt er an zu stinken und wird entfernt werden. Der Haufen. Zusammen mit den Kastanien, die in dem Haufen stehen und drumherum gewachsen sind. Und damit die Stämme der Bäume auch weich fallen liegt der Haufen da. Natürlich, jetzt hab ich´s, warum denn sollte es anders sein.?

Geheimtipp für Kriechtiere


Werner S. aus Hamm schreibt: Was soll man mit diesem Mist anfangen? Gibt es nichts Wichtigeres auf der Welt als diese Texte zu verfassen?

Doch Herr S. Ich habe ihre Rechtschreibvehler raus genommen und verbessert

Wombat wieder in Hamm


Hamm, 12.12.2015


Er ist wieder in Hamm. Der ursprünglich, jetzt in Norwegen lebend, aus Australien stammende Wombat ist wieder für ein paar Wochen in Hamm. Wer des öfteren im Kurpark spazieren geht, kann mit etwas Glück das Tierchen live erleben und auch streicheln. Es gehört zu den größten höhlengrabenden Säugetieren, sehr menschenfreundlich und anhänglich. Dieses Verhalten zeigt er aber nur, wenn er bis zur Halskrause gesättigt ist.

Ansonsten ist er sehr aggressiv, wenn er seine Pflanzen vermisst und sehr hungrig ist. Besonders in den Abendstunden grast er stundenlang die Gärten der Nachbarn ab. Er lebt bei Verwandten in Norwegen und verbringt die Wochen über den Jahreswechsel jetzt zum 2.Mal in Hamm. Hier fühlt er sich wohl, besonders, wenn er im Kurpark das ein oder andere Loch gräbt oder zumindest versucht. Dann halten sie bitte Abstand. Es erfordert erhebliche Kräfte ihn dann zu halten, wenn er in seiner liebsten Tätigkeit gestört wird.

Er hört hier in Hamm auf den Namen, oh Gott wie einfallsreich, „Wombi“, während er in seiner Heimat Norwegen „Stor pose“ (dicker Sack) gerufen wird. Hoffen wir, dass er uns allen bis Mitte Januar noch viel Spaß bereitet. Dann geht es zurück nach Oslo und Hamm ist eine Attraktion ärmer.